Die neue Song Slam Runde am 5. März

Update 1.3.15: Moritz Grabosch ist leider verhindert. Aus der Warteliste rückt Ama Pola nach.


Und weiter geht’s mit dem Song Slam. Die #open 20 starten am Donnerstag, 5. März 2015 im Theater Drehleier mit neuen spannenden Acts. Roland ist bis dahin hoffentlich dem Lazarett entkommen und führt wieder mit Alex Sebastian durch den Abend.

Letzterer – darauf sei nochmal hingewiesen- gastiert übrigens mit der Vorpremiere seines amüsanten Musik & Comic Programm Sting Illustrated am 27. März in der Drehleier. Ein muss, nicht nur für Sting & The Police Fans. Mehr lesen… 

#opener: Stephanie Forryan

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Den zwanzigsten Slam eröffnet unsere Gewinnerin der Februar-Show Stephanie Forryan.

Die Bostonerin mit der sanften, aber powervollen Stimme überzeugte euch in bester Songwriting Manier nur mit Gitarre bewaffnet. Wer es verpasst hat: Hier ist es nochmal zu sehen. Wer es diesmal verpasst: Selber schuld.

Im Anschluss wollen dann diese acht Acts von euch zum #evening_hero gekürt werden:

Claudia K.

Im Januar trat sie zum erstmal bei uns an und wurde auf Anhieb Vierte. Jetzt versucht sie es gleich nochmal. Seit sie sich erinnern kann, dreht sich im Leben von Claudia K. alles um Musik. Sie schreibt und komponiert ihre eigenen Songs über das, was sie bewegt. Dabei begleitet sie sich selbst auf der Gitarre. Sie sagt: ,,Ich will meinem Herzen eine Stimme geben, die Ihre Seele berühren und Ihnen Liebe schenken soll.“ Auf einen bestimmten Stil lässt sie sich nicht festlegen. Mit ihrer markanten Country-Stimme singt sie auch ein vielseitiges Repertoire von Covers (Popsongs, Balladen, …). Claudia K. wurde 2013 und 2014 für den Deutschen Rock & Pop Preis nominiert in den Kategorien ‚Singer‘ und ‚Singer/Songwriter‘. facebook.com/Claudia.K.2013

Al Mutti

Al MuttiDie Entstehungsgeschichte dieser Band liest sich wie folgt: Annalena ist eine ausgebildete Industriekauffrau und machte bei Berufsschullehrer  Stephan Mutke ihre schulische Ausbildung. Auf der Abschlussfeier für ihre Azubis dachten die beiden: Warum nicht mal ein paar Coversongs zum Besten geben? Gesagt, getan, aber nachdem sie dann damit fertig waren, entschlossen sie sich, weiterhin Musik zu machen. Grund… Er singt superschlecht und sie kann kein Instrument. Insofern war das ein folgerichtiger Schritt! Und den muss man einem fachkundigen Publikum präsentieren. Am besten bei einem Song Slam.

Da Ding

Lange Jahre Bassist und Sideman in diversen Bands bringt Da Ding, der im richtigen Leben Georg Spindler heißt, jetzt ein Soloprogramm auf die Bühne. Nach längerer Pause trat auch er im Januar an und musste sich mit einem Platz im guten Mittelfeld begnügen. Georgs Lieder sind kleine Geschichten, in bayrischer Mundart vorgetragen zu afrikanisch-südamerikanisch inspirierten Rhythmen und Melodien. „Einer der witzigsten Liedermacher, die mir in letzter Zeit begegnet sind. Schreibt hintersinnige Texte zu Musik, die eine herrliche rhythmische Elastizität hat.“ Roland Spiegel (Bayerischer Rundfunk)

Nikki

Nicole6Nicole Siegel, die sich vorläufig Nikki nennt, hatte ein paar Jahre Gesangsunterricht, mittlerweile aber nur noch Klavierunterricht und spielt hobbymäßig noch etwas Gitarre. Schon in der Grundschule interessierte es sie wahnsinnig, Lieder zu schreiben, wobei sie schnell merkte, dass Englisch ihr für Songtexte besser gefällt. Als sie Karaoke Videos auf YouTube für sich entdeckte und von Tag bis Nacht nur noch sang, beschloss ihre Mutter, sie in Gesangsunterricht zu schicken. Nach den ersten Tönen sah sie ihre Gesangslehrerin an und meinte: „Du singst keine Klassik, du bist Musical“. Von da an begann eine Romanze, die bis heute anhält. Ihr  nächstes Ziel ist es, ein Musical zu komponieren und vielleicht gibt sie ja die ersten paar Auszüge bei unserem Slam zum besten.

Markus Nagy

Markus_Nagy_Sonnige_Zeiten_01Musikkabarett aus bayerisch Liedermaching läßt die Trommelfelle schmunzeln! So is er eben, der Nagy: ehrlich, erdig und gelassen, verschmitzt, pointiert, wort- und klanggewaltig. Worüber andere granteln, witzelt er mit schwarzem bayerischen Humor. Er verpackt seine G’schichten in unterhaltsame, mitreißende Lieder und schafft mit Gitarre, Schlagzeug und Mundharmonika einen grandiosen Konzertabend. Auch in seinem neuen Programm „Sonnige Zeiten!“ widmet er sich neben Liebeskummer und persönlichen Emotionen auch manch skurrilen und vor allem heißen Themen seiner bayerischen Heimat. markus-nagy.de

Christoph Everke

Im letzten Jahr wurde er bereits einmal Dritter: Christoph Everke, 1971 geboren in Paris, gründete seine erste Band 1985 in München, indem er zuerstmal ein Logo gestaltete. HeavyMetal und Graffitti führten zu einer Nacht auf der Polizeiwache und einer Werber-Karriere in Hamburg. Christoph lebt mittlerweile wieder in München zusammen mit seiner Frau, einem Hund, drei sehr lauten Kindern und 5 noch lauteren Gitarren. Aus den CrossOver-HardRock-Anfängen ist eine ganz eigene SingerSongwriter-Richtung geworden, die irgendwo zwischen Bluegrass, Folk, Country, Rock und Blues liegt. Christoph kommt mit eigenen Songs auf die Bühne aber auch Liedern von Johnny Cash, Woody Guthrie, Nine Inch Nails oder Macy Gray, die er neu interpretiert. myspace.com/christoph.everke

CelloMan

CelloMan

Martin Höfert ist „CelloMan“ seit 1983. Etwa 15 Jahre später begann er den Weg der Klassik zu verlassen und sich einen eigenen Pfad durch das musikalische Dickicht zu schlagen. Seither komponiert, arrangiert und produziert er Songs für Bands und hat bei zahlreichen Projekten mitgewirkt, sei es live oder im Studio.

„CelloMan“ wagt sich gerne an neue Herausforderungen und präsentiert sich nun erstmals solo. Cello & Gesang in Personalunion, Musik von (h)art bis zart – mit neu komponierten Songs wirft er sich aufs Neue ins Getümmel der Emotionen. celloman.de

Ama Pola

Ama Pola

Ama Pola schrieb ihren ersten Songtext im Alter von 15 Jahren. Sie behielt ihn und alle folgenden, die sich in den nächsten Jahren ansammelten, für sich, bis sie sich mit 20 ihre erste Gitarre kaufte und begann, mithilfe weniger Akkorde ihre Lyrics in Songs umzuwandeln. Im März 2007 machte sie sich mit ihrer Gitarre auf den Weg nach Spanien, um sich ausschließlich ihren Ideen zu widmen. Sie spielte im Sommer 2007 mehrere kleinere Konzerte, u.a. mit dem Flamencogitarristen, in dessen Studio sie dann einen Tag vor Abreise ihre Unplugged-Demo einspielte. Amas Musikstil ist eher ruhigeren Ursprungs, in letzter Zeit schreibt sie neben ihren englischen und spanischen Liedern jedoch immer mehr auf Deutsch. Sie hat ein Projekt mit ihrem Mann Sikotem Pro, bei dem spanischer Hip Hop auf Ama Pola trifft. www.wix.com/stimme/amapola

 


#guest: Roland Hefter

Als wir ihn fragten, ob er denn zu uns als Gast kommen wolle, sagte der Münchner Musikkabarettist schlicht: „I dads macha!“ Mehr lesen… 


Unser Fazit

Singt der Songwriter im Nerz, ist bestimmt noch nicht der März. Ist es trotzdem schon der März, handelt sich’s um einen Scherz. (Alte Bauernweisheit)

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